Über mich

Mein Name ist Melanie und ich bin 26 Jahre alt. Ich habe Jura & BWL studiert. Mein Studium an einer privaten Universität habe ich durch verschiedene Stipendien finanziert. Ich bin ein sog. “Arbeiterkind”. Derzeit schreibe ich an meiner Doktorarbeit im Wirtschaftsstrafrecht. Daneben engagiere ich mich als Mitglied des Vorstands im Deutschen Juristinnenbund in Düsseldorf für feministische Themen. Meine Hobbys sind Rettungsschwimmen und klassisches Ballett. Meine Lieblingsfarbe ist übrigens – wer hätte es gedacht – rosa.

Inspiriert zu diesem Blog haben mich meine eigenen Erlebnisse: Es ist nicht selten vorgekommen, dass ich auf beruflichen Events eine der wenigen Frauen unter sehr vielen Männern war. Teilweise wurde ich dabei merkwürdig behandelt, weil die Teilnehmer sich nicht vorstellen konnten, dass ich die gleiche Position/Bildung inne hatte. Dies hat mich schockiert! Denn den tatsächlichen Ausmaßen der Unterrepräsentanz von Frauen in der Businesswelt (und insbesondere in Führungspositionen) war ich mir – ehrlich gesagt – während meines Studiums nicht bewusst. 

Mit Business in Rosé möchte ich etwas dagegen tun und etwas bewegen, denn das Problem der fehlenden (beruflichen) Gleichberechtigung besteht auch heute noch. Ich möchte nicht schlicht 100 Jahre abwarten, bis der Gender Pay Gap voraussichtlich geschlossen ist. Geschlechtsübergreifend sollten wir das Problem anpacken und lösen.

Ich wünsche mir, dass jede nach der Karriere streben kann, die sie sich vorstellt – wenn sie will. Ich möchte daher eine Plattform bieten zum informieren, motivieren und inspirieren. Dafür teile ich meine eigenen Impressionen sowie Tipps. Ich finde auch, dass Frauen sich gegenseitig noch mehr unterstützen müssen. Andere Frauen sind keine Konkurrenz, sondern eine Chance. Ganz im Sinn einer Business Sisterhood sollten wir uns gegenseitig bestärken. Schließlich ist für jede Frau in der Businesswelt genug Platz. Nur so schaffen wir den Schritt zur (beruflichen) Gleichberechtigung: Gemeinsam.

Gleichzeitig stelle ich Macherinnen vor, die über ihre Erlebnisse berichten. Denn: Wir brauchen mehr weibliche, sichtbare Vorbilder!

Fun Fact: Ich bin süchtig nach Big Bang Theory. Mittlerweile erkenne ich jede Folge anhand der ersten paar Sekunden und kann dann alles mitsprechen.